Die europäische Gemeinschaftswährung könnte in den nächsten Tagen und Wochen weiterhin bei kurzfristigen Schwächen gegenüber dem Greenback ein Kauf sein. Der US-Dollar bleibt aufgrund der künftig weniger zu erwartenden Zinserhöhungen und dem weiter andauernden Shutdown unter Druck.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 12. November 2018 bei 1,1215 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 02. Januar 2019 bei 1,1497, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1497, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1563/1,1604 und 1,1671 auszumachen. Die Unterstützungen fänden sich bei 1,1390/1,1356/1,1323/1,1282 und 1,1215.

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