Am Freitag wurden die US-Arbeitsmarktdaten für den Januar ausgewiesen. Mit 304.000 neugeschaffenen Stellen erwies sich die US-Jobmaschine weiter in Topform. Die Fed beachtet aber in erster Linie die Lohninflationsdaten und diese gaben sich mit einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat recht schwach und blieben hinter den Erwartungen von einem Plus von 0,3 Prozent erheblich zurück.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 24. September 2018 bei 1,1815 fiel das Währungspaar EUR/USD exakt 600 Pips auf das Mehrjahrestief vom 12. November 2018 bei 1,1215 hinab. Diese Abwärtsstrecke wurde bis dato durch eine träge, mehrmonatige Seitwärtsphase zwischenzeitlich am 10. Januar 2019 mit 1,1570 zu nahezu 61,8 Prozent und nochmals exakt zu 50 Prozent am 31. Januar 2019 mit 1,1514 korrigiert. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten übergeordneten Auf- und Abwärtssequenzen abzuleiten sein. Die Widerstände befänden sich demnach bei den Marken von 1,1515/1,1586/1,1674 und 1,1815, die Unterstützungen hingegen wären bei 1,1445/1,1357 und 1,1215 in Betracht zu ziehen.

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