Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im April-Kontrakt an der ICE konnte am Dienstag parallel zu nochmals steigenden Notierungen an den Aktienmärkten und zu einem nachgebenden US-Dollar-Index, der nach dem US-Börsenschluss um 96,75 notierte, profitieren. Die nachbörslich publizierten wöchentlichen API-Rohöllagerbestände in den USA wiesen zudem überraschenderweise auf einen Rückgang der Bevorratung um 998.000 Fass Rohöl hin. Die EIA-Lagerbestände werden am Mittwoch um 16:30 Uhr erwartet.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 26. Dezember 2018 bei 50,48 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 04. Februar 2019 bei 63,63 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände lägen bei den Marken von 63,63 US-Dollar, sowie bei den Projektionen von 66,75/68,66 und 71,77 US-Dollar. Die Unterstützungen wären bei 60,54/58,61/57,06 und 55,51 US-Dollar auszumachen.

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