Das Währungspaar EUR/USD arbeite am Dienstag an einer Stabilisierung. Die erste Schützenhilfe für die europäische Gemeinschaftswährung wurde bereits am Freitag aufgrund der schwachen US-Arbeitsmarktdaten „geleistet“. Zwar liegt eine Veröffentlichung der BIP-Daten für das erste Quartal 2019 sowohl für die USA als auch für die Eurozone noch in weiter Ferne, doch das US-BIP könnte im ersten Quartal 2019 wohl eher enttäuschen. Neben der allgemeinen konjunkturellen Eintrübung könnte auch der „Shutdown“ negativ abfärben.

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Zur Charttechnik: In der langfristigen Betrachtung wäre der Kursverlauf vom übergeordneten Hoch des 16. Februar 2018 bei 1,2556 bis zum jüngsten und neuen Mehrjahrestief vom 07. März 2019 (EZB-Leitzinsentscheid und Pressekonferenz) bei 1,1176 heranzuziehen, um die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen abzuleiten. Die Widerstände wären bei 1,1502/1,1703 und 1,1866 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei 1,1176 und bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0851 und 1,0649 in Betracht.

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