Das Währungspaar EUR/USD könnte sich in den nächsten Handelstagen vor dem Fed-Zinsentscheid seitwärts bis leicht aufwärts bewegen. Auch könnten Gewinnmitnahmen seitens der EUR/USD-Leerverkäufer zum Montasende hin zu einem leicht stärkeren Euro führen. Auch das Ergebnis der Spanienwahl könnte aufatmen lassen. Zumindest sieht es nicht nach einer unüberwindbaren Pattsituation aus, denn nach 95 Prozent der ausgezählten Stimmen in der Nacht zum Montag kämen die Sozialisten (PSOE) auf 123 Sitze und die Partei „Ciudadanos“ auf 57 und somit zu einer ausreichenden Mehrheit von 180 Sitzen (die erforderliche Mehrheit liegt bei 176 Sitzen).

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Zwischenhoch des 17. April 2019 bei 1,1324 bis zum jüngsten Verlaufstief des 26. April 2019 von 1,1111 (gleichzeitig neues Mehrjahrestief), wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei 1,1162/1,1193/1,1218/1,1243/1,1274 und 1,1324. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 1,1111, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1080/1,1061/1,1030 und 1,0980 in Betracht zu ziehen.

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