Nach fünf Handelstagen in Folge konnte die europäische Gemeinschaftswährung gestern das erste Mal leicht zulegen. An der negativen charttechnischen Grundsituation für den Euro konnte das aber wenig ändern. Die Handelsspanne fiel mit 24 Pips erneut sehr gering aus.

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Zur Charttechnik: Es bleibt unverändert bei den wichtigen Kursunterstützungen von 1,1135 und 1,111, letzteres stellt das Verlaufstief vom 26. April 2019 dar. Fällt der Kurs darunter, dann könnte sich die Schwäche des Euros weiter beschleunigen. Nach oben hin liegen wichtige Kurswiderstände bei 1,1176 sowie 1,1265. Gestern scheiterte der Kurs mit einem Tageshoch von 1,1174 knapp vor der ersten Widerstandsmarke. Eine weitere Hürde für die europäische Gemeinschafswährung liegt bei 1,1324. Übergeordnet befindet sich der Euro gegenüber dem US-Dollar in einer klaren Abwärtsbewegung, von einer Stärke des Euro kann also derzeit keine Rede sein.

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