Die hier an dieser Stelle am Vortag angesprochene Flaggenbildung setzte sich auch am letzten Handelstag des Quartals und zum Ende des ersten Halbjahrs fort. Aufgrund der aktuell besorgniserregenden Neuinfektionsraten in den USA könnte es abermals zu einem stärkeren US-Dollar kommen. Der Greenback wird ungehindert der Tatsache, dass die USA der Hotspot der Corona-Krise sind, an Außenwert zulegen, da der US-Dollar nun einmal die Weltreservewährung Nummer 1 ist.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom langfristigen Kursverlauf des 15. Februar 2018 bei 1,2556 bis zum Verlaufstief des 22. März 2020 bei 1,0636, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen demnach bei den Marken von 1,1369/1,1596 und 1,1822 in Betracht. Die nächsten Unterstützungen wären bei 1,10888 und 1,0636 auszumachen.

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