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Zwei Formationen sorgen für doppelten Rückenwind

Im Anschluss an den Börsengang und einen ersten dynamischen Kursanstieg bis 429 USD ist die Snowflake-Aktie Ende 2020 in den Korrekturmodus übergegangen. Mittlerweile ist der Titel wieder einen charttechnischen Blick wert, denn die letzten Monate waren von einem Stabilisierungsprozess in Form einer nicht ganz idealtypischen Bodenbildung geprägt. Zu der unteren Umkehr kommt als zweites kurstreibendes Chartmuster die Auflösung der im Juni etablierten Flagge hinzu (siehe Chart). Auf der Indikatorenseite werden die beiden Ausbrüche durch ein neues MACD-Kaufsignal bestätigt. Apropos Indikatoren: Da auch die 38-Tages-Linie (akt. bei 244,48 USD) inzwischen wieder steigt, können Anleger von einer nachhaltigen Trendwende ausgehen. Während die beschriebene Bodenbildung ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial bis rund 300 USD bereithält, lässt die o. g. Flagge sogar auf mehr hoffen. Deren rechnerisches Kursziel von gut 320 USD harmoniert recht gut mit den bisherigen Jahreshochs vom Januar und Februar bei 325,72/327,41 USD. Um die aktuell vorliegende doppelte Steilvorlage nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die Kreuzunterstützung aus der 38-Tages-Linie und den Hochs bei gut 240 USD nicht mehr zu unterschreiten.

Snowflake (Daily)

Chart Snowflake
Quelle: Refinitiv, tradesignal²

5-Jahreschart Snowflake

Chart Snowflake
Quelle: Refinitiv, tradesignal²



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