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Flagge und mögliche S-K-S

Keine Frage: Der Goldpreis musste zuletzt einen heftigen Rückschlag hinnehmen. Durch die charttechnische Brille betrachtet kam es dabei aber lediglich zu einem lehrbuchmäßigen Pullback an die Haltezone aus diversen Hoch- und Tiefpunkten seit 2011 bei knapp 1.800 USD. Darüber hinaus besteht der strategische Katalysator in Form der seit Sommer 2020 ausgebildeten Korrekturflagge weiterhin (siehe Chart). Das „große Chartbild“ hat also keinen ernsthaften Schaden genommen. Vielmehr legt die o. g. Konsolidierungsformation perspektivisch einen Anlauf auf das bisherige Allzeithoch bei 2.072 USD nahe. In diesem Zusammenhang würde die Rückeroberung der 38- bzw. der 200-Tages-Linie (akt. bei 1.824/1.828 USD) für ein erstes Ausrufezeichen sorgen. Für bedeutender halten wir allerdings die Marke von 1.920 USD. Dieses Level markiert nicht nur den alten Rekordstand aus dem Jahr 2011, sondern ein Sprung über diese Hürde würde gleichzeitig eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation entstehen lassen (siehe Chart). Eine abgeschlossene Wendeformation sorgt für einen weiteren Fingerzeig in Sachen „Anlauf auf das Rekordhoch“. Um diese Perspektive nicht aus den Augen zu verlieren, gilt es die Kernhaltezone bei knapp 1.800 USD zukünftig nicht mehr zu unterschreiten.

Gold (Weekly)

Chart Gold
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
 

5-Jahreschart Gold

Chart Gold
Quelle: Refinitiv, tradesignal²



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