Seit Mitte November 2018 haben es die Bären vielfach nicht geschafft, die europäische Gemeinschaftswährung weiter gen Süden zu drücken. Die ermüdende Seitwärtsspanne könnte sich zwischen 1,1215 und 1,1570 noch weiterhin fortsetzen.

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Zur Charttechnik: Die Ausgangsituation der Analyse vom Vortag hat sich nicht deutlich verändert. Das Währungspaar EUR/USD hat lediglich nochmals ein leicht höheres Hoch produziert. Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 15. Februar 2019 bei 1,1234 bis zum nun heranzuziehenden Verlaufshoch des 28. Februar 2019 bei 1,1420, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände lägen bei 1,1420, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1463/1,1491 und 1,1535. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1349/1,1327/1,1305/1,1278 und 1,1234 in Betracht, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1190/1,1163 und 1,1119.

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