Auch in der neuen Handelswoche wird die Berichtssaison fortgesetzt. Von Bedeutung für die weitere US-Zinsentwicklung könnten vor allem dei Veröffebtlichungen die Verbraucherpreise am kommenden Donnerstag sein. Als Aktie der Woche wird der US-Technologiegigant Apple präsentiert.

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

Dem Börsenhype folgt der Börsencrash – Kurstafeln DAX, Dow & Co. tiefrot

Im vergangenen Jahr zeigten die US-Leitindizes eine geradezu bilderbuchmäßige Rallye. Vor allem die Aussicht auf die lang angekündigte US-Steuerreform befeuerte die Märkte in der zweiten Jahreshälfte und löste einen regelrechten Hype aus. Im alten Jahr konnte der Dow Jones noch 25,08 Prozent Performance erzielen. Am Freitag ging es jedoch im Tagesverlauf bis auf ein Tief von 23.360,29 Punkten hinunter. Vom Rekordhoch von 26.616,71 Punkten ging es also um 3.256,42 Punkte abwärts – das entspricht einer Korrektur von rund 12,3 Prozent. Nicht nur für den Dow Jones, sondern auch für den S&P 500, den NASDAQ 100 oder viele andere global bekannte Leitindizes war es eine düstere Handelswoche. Der Deutsche Aktienindex DAX und die restlichen europäischen Leitindizes folgten der Wall Street.

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Minus von 1,25 Prozent bei 12.107,48 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug 6,963 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.230,59 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.222,50 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 24.190,90 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 6.412,68 Punkten und der Rekordstand liegt bei 7.022,97 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.619,55 Punkten und der Rekordstand liegt jetzt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,2252 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.316,65 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im April-Kontrakt 62,79 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 158,01 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,74 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,85 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 211 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur emittiert am Montag im Rahmen einer Neuemission Geldmarktinstrumente (Bubill) mit einer sechsmonatigen Laufzeit und mit einem Volumen von 3,0 Mrd. EUR und am Mittwoch Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer dreißigjährigen Laufzeit und mit einem Volumen von 1,5 Mrd. EUR. Es handelt sich um eine Aufstockung.

CBOE-Volatilitätsindex VIX geht durch die Decke

„Der VIX hat im Jahr 2018 bereits über 200 Prozent Performance erzielt“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Die gröbsten Verwerfungen bei den US-Leitindizes sollten jetzt überwunden sein und Erholungspotenzial in der neuen Handelswoche bieten“, erläutert Friczewsky. „Dies wird auch helfen, den DAX im Sog der Wall Street erneut anzuschieben“, führt Friczewsky aus.

Apple – Cash-Maschine aus dem Silicon Valley

Die Apple Incorporated hat derzeit den höchsten Börsenwert an der Wall Street und könnte sogar in absehbarer Zeit der erste Billionenkonzern werden. Das Unternehmen wurde am 3. Januar 1977 in Kalifornien gegründet. Ähnlich wie bei Microsoft begann alles als „Garagenfirma“. Die Gründer Steve Jobs, Ron Wayne und Steve Wozniak zählten zu den ersten Herstellern von Personal Computern, den Modellen Lisa und Macintosh. Heute hat Apple rund 123.000 Mitarbeiter. Der Firmensitz von Apple liegt in Cupertino im US-Bundesstaat Kalifornien. Der CEO des Konzerns ist Tim Cook.

Die ganz großen Zeiten für Apple brachen allerdings erst mit Entwicklung und Verkauf von Massengeräten an. Im Jahr 2001 war es der iPod, im Jahr 2007 das erste iPhone und 2010 kam das iPad hinzu. Weitere Gadgets folgten. Heute werden unter anderem die AppleWatch, AppleTV sowie eine Reihe von Macbooks und Desktops angeboten. Ferner gibt es ApplePay und den virtuellen Massenspeicher „iCloud“. Apple nutzt vier Softwareplattformen iOS, macOS, watchOS und tv Os und bietet seinen Kunden auch Inhalte zum Beispiel via AppStore und Apple Music an.

Apples HomePod – Künstliche Intelligenz im Wohnzimmer

Die letzte Neuentwicklung ist der am 9. Februar 2018 vorgestellte HomePod, ein intelligenter kabelloser Lautsprecher, der mit einer aktiven Stimmkontrolle gesteuert werden kann und in Kombination mit dem hausinternen Musik-Streaming-Angebot Apple Music Zugang zu einer der weltweit größten cloudbasierten Musikbibliotheken bietet. Das verwendete Sprachsteuerungssystem Siri wird bereits auf iPhones – mittlerweile auf über 500 Millionen Geräten – aktiv genutzt. Der HomePod wurde als interaktives Gerät konzipiert und könnte zum Beispiel auch Smart-Home-Funktionen via Siri steuern.

Details zur Aktie – fünfstellige Renditen seit dem IPO

Die Apple-Aktie feierte bereits am 12. Dezember 1980 ihr Börsendebut. Die Aktie wird an der Heimatbörse am NASDAQ Global Select Market mit dem Symbol AAPL mit den höchsten Handelsvolumina gehandelt. Die Aktie wurde zu einem Preis von 22,00 US-Dollar an die Börse gebracht. Rechnet man die vier Aktien-Splits aus den Jahren 1987, 2000, 2005 und 2014 mit ein, so läge der IPO-Preis rückgerechnet bei 0,39 US-Dollar. Bis heute hätte jeder Langzeitinvestor somit atemberaubende zehntausende Prozent Rendite erwirtschaftet – je nach Aktienkurs sogar 35.000 bis 40.000 Prozent! Hinzu kommen noch die Dividenden.

Größte institutionelle Anleger und Einzelinvestoren

Die Aktie ist Mitglied in einer Reihe von bekannten Indizes, unter anderem in den US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ 100, S&P 100 und S&P 500. Es sind rund 5,074 Mrd. Aktien ausstehend. Der größte Aktionär ist mit einem Anteil von 6,77 Prozent die Vanguard Group, auf den weiteren Plätzen folgen mit 6,18 Prozent BlackRock und mit 4,06 Prozent State Street. Auch Warren Buffett ist mittels Berkshire Hathaway mit 2,64 Prozent beteiligt. Apple-CEO Cook ist übrigens als Einzelperson zweitplatzierter Einzelaktionär hinter Arthur Levinson. Cook besitzt 901.474 Aktien – beim derzeitigen Kurs sind diese etwa 144 Mio. US-Dollar wert.

Der Markt bewertet den Konzern derzeit mit 805,905 Mrd. USD. Die Aktien kostete in den letzten 52 Wochen 180,10 USD im Hoch und 131,12 USD im Tief. In den letzten fünf Jahren erzielte sie eine Performance von rund 139 Prozent und ist damit im nahezu gleichauf zum NASDAQ 100, der im Vergleichszeitraum rund 140 Prozent zulegte.

Gigantisches Aktienrückkaufprogramm

Die Apple-Führungsriegen haben ein Aktienrückkaufprogramm im Gesamtwert von 210 Mrd. US-Dollar autorisiert. Es wird aller Voraussicht im März 2019 abgeschlossen sein.

Aktuelle Analysen

Die Analysten von Atlantic Equities, Barclays, Bernstein, BMO Capital, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, Hilliard Lyons, HSBC, Independent Research, JPMorgan, KeyBanc, Loop Capial, Macquarie, Maxim Group, Merrill Lynch, Morgan Stanley, Morningstar, Needham, Nomura, RBC Capital, UBS und Wells Fargo haben seit Februar 2017 Studien zur Aktie gefertigt. Von den 22 Analysen (die Analysten von Hilliard Lyons und Wells Fargo blieben ein Kursziel schuldig) liegt das tiefste Kursziel bei 145,00 USD (Merrill Lynch vom 8. Februar 2017) und das höchste bei 210,00 USD (Needham und Maxim Group vom 2. Februar 2018). Das Durchschnittskursziel liegt bei 180,82 USD. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 155,15 USD aus dem Handel an der NASDAQ.

Fundamentaldaten 2017

Bei Apple bilanziert man jeweils zum 30. September nach US-GAAP in US-Dollar (USD). Der Konzern wies für das Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 229,2 Mrd. USD aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 64,1 Mrd. USD. Der Jahresüberschuss lag bei 48,4 Mrd. USD. Der Gewinn je Aktie wurde mit 7,45 USD ausgewiesen. Insgesamt wurden 12,8 Mrd. USD an die Aktionäre ausgeschüttet und somit 2,40 USD je Anteilsschein. Der Konzern wies liquide Mittel in Höhe von 20,3 Mrd. USD aus. Das gezeichnete Kapital lag bei 35,9 Mrd. USD und die Gesamtverbindlichkeiten bei 241,3 Mrd. USD. Die Bilanzsumme betrug 375,3 Mrd. USD. Die Eigenkapitalquote lag bei 35,7 Prozent. Das Unternehmen wies im Geschäftsbericht eine Anzahl von 123.000 Mitarbeitern aus.

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

Die Umsätze könnten 2018 262,78 Mrd. USD und 2019 275,02 Mrd. USD betragen. Das EBIT wird für 2018 mit 70,70 Mrd. USD und für 2018 mit 73,83 Mrd. USD prognostiziert. Der Gewinn je Aktie könnte 2018 bei 11,50 USD und 2019 bei 12,83 USD liegen. Die Dividende je Aktie könnte 2018 bei 2,65 USD und 2019 bei 2,91 USD liegen. Der Cashflow könnte sich 2018 auf 12,84 USD und 2019 auf 16,02 USD belaufen. Das Nettovermögen je Aktie könnte sich 2018 bei 28,38 USD und 2019 bei 32,22 USD einpendeln. Für 2018 wird ein Nettogeldbestand in Höhe von 145,96 Mrd. USD und für 2019 ein Nettogeldbestand von 129,98 Mrd. USD prognostiziert.

Der nächste Termin

Am 13. Februar 2018 findet die Hauptversammlung statt.

Daten: ISIN: US0378331005 – Symbol: AAPL (NASDAQ.NMS) – Währung: Euro (USD)

Unser charttechnischer Ausblick – Bleiben die Abwärtstendenzen bestehen?

DAX-Future (Kontrakt 03-18)

Gleich am Montag der letzten Handelswoche sackte der DAX-Future (FDAX) erneut stark ab und zeigte eine momentumreiche Abwärtsbewegung von rund 600 Punkten. Zahlreiche Unterstützungen wurden ohne nennenswerte Gegenwehr durchstoßen und dadurch die angepeilte Abwärtsrichtung höchst lukrativ. Auch am Dienstag konnte nochmals ein neues Bewegungstief ausgebaut werden, bevor eine Erholung mit ähnlicher Volatilität den Markt zurück an das Ausgangsniveau vom Montag führte. Ab Mittwoch und weiterführend bis zum Freitag, folgten weitere Abwärtsbewegungen. Ein Wochentief im Bereich 11.900 konnte ausgebaut werden. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag am Ende im Bereich der 12.200–Punkte-Marke und damit gut 500 Punkte tiefer als in der Vorwoche. Für die kommende Handelswoche bleibt es sehr spannend. Sollte der FDAX seine aktuelle Schwäche beibehalten, ist es durchaus denkbar, dass neue Bewegungstiefs in Richtung der Unterstützung 11.750 ausgebaut werden. Unterhalb des Widerstandes von 12.400 Punken wären Verkäufe somit gegebenenfalls denkbar. Käufe sind aus aktueller Sicht keinesfalls trendfolgend, aufgrund der hohen Volatilität aber durchaus denkbar. Dabei stellt Erfahrung mit ähnlichen Situationen jedoch eine Grundvoraussetzung dar, zudem sollte striktes Risikomanagement erfolgen!

dax-800-12022018.jpg

EUR.USD

Bis zum Dienstagabend konnte sich der EUR.USD oberhalb der Unterstützung von 1,2350 halten, bevor das Währungspaar am Mittwoch mit einer stärkeren Bewegung den Bruch nach unten vollzog und den Markt bis hinab in den Unterstützungsbereich von 1,2250/ 1,2200 führte. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 1,2250, der jetzt auch als Kernunterstützung der vergangenen Handelswoche zu werten ist. Der aktuelle Kursbereich stellt aus charttechnischer Sicht eine nicht zu verachtende Unterstützungszone dar, die gegebenenfalls erneut zu leicht steigenden Kursen führen könnte. Grundsätzlich sollten Kurse unterhalb von 1,23500 jedoch weiterhin als abwärtstendierend gewertet werden, was weitere Verkaufsgedanken durchaus erlauben könnte. Das Erreichen des nächsten Unterstützungsniveaus von 1,2125 könnte durchaus als realistisch gelten. Käufe sind aus aktueller Sicht noch keine nennenswerte Option beziehungsweise sollten diese, wenn überhaupt, als sehr aggressiv zu werten sein.

euro-800-12022018.jpg

Bund-Future (Kontrakt 03-18)

Aufgrund der deutlich erhöhten Volatilität der Indizes war auch im Bund-Future eine stärkere Bewegung zu spüren. Der Wert schwankte innerhalb von 200 Ticks mehrfach hin und her. Die angenommene Abwärtstendenz konnte dabei ebenfalls Früchte tragen und ein neues Bewegungstief bis hinab zur Unterstützung von 157,25 konnte ausgebaut werden. Zum Wochenschluss endete der Markt im Bereich um die 158,00-Punkte-Marke, was dem Kursbereich der Vorwoche entspricht. Für die kommende Handelswoche stellt das Vorwochentief den wichtigsten Kursbereich dar. Sollte dieser Bereich nachhaltig durchstoßen werden können, wären weitere, deutliche Bewegungstiefs durchaus denkbar. Oberhalb dieses Bereichs könnte zuvor gegebenenfalls eine leichte Erholung stattfinden, wobei diese sich im Idealfall nicht nennenswert über dem Widerstand von 158,75 ausprägen sollte. Käufe sind aus aktueller Sicht noch keine Option, erst Kurse oberhalb von 158,75 könnten gegebenenfalls vorsichtig in Richtung 159,50/ 160,00 interessant werden.
bund-800-12022018.jpg

S&P-Future (Kontrakt 03-18)

Mit einer Abwärtsbewegung von mehr als 150 Punkten startete der S&P Future in die Handelswoche, wodurch die ohnehin erhöhte Volatilität weiter anstieg. Die Schwankungen der Folgetage waren daher ebenfalls sehr hoch und so baute der Markt ein Wochentief im Bereich der Marke von 2.525,00 Punkten aus, was zu einem zwischenzeitlichen Wochenminus von mehr als 200 Punkten führte. Auch der Schlusskurs vom Freitagabend lag sehr niedrig im Bereich der Kursmarke von 2.620,00. Zwischenzeitliche Erholungen des Dienstagstiefs konnten bis in den Bereich 2.725,00 umgesetzt werden. Auch in den kommenden Handelstagen ist mit einer stark erhöhten Volatilität zu rechnen, wodurch weitere Bewegungstiefs entstehen könnten. Generell sollten Kurse unterhalb von 2.700,00 Punkten weiterhin mit der Chance auf weitere potenzielle Abwärtsszenarien behaftet sein. Käufe sind prinzipiell eher weniger interessant und sollten, wenn überhaupt, mit einem entsprechend strikten Risikomanagement durchgeführt werden, da diese als sehr aggressiv und antizyklisch zu werten sind.

es-800-12022018.jpg

Aktie: Apple (USD)
Mit dem Blick auf den Chart der Apple-Aktie zeigen sich in den vergangenen fünf Handelsjahren zwei saubere Aufwärtstrends, die lediglich durch eine als Konsolidierung zu wertende Abwärtsbewegung von April 2015 bis April 2016 unterbrochen wurden. Die zweite Aufwärtsbewegung seit April 2016 startete im Kursbereich um die Unterstützung von rund 90,00 USD und baute Ende Januar 2018 ein vorläufiges Bewegungshoch nur knapp unter 180,00 USD aus. In den letzten drei Handelswochen musste der Wert leichte Abschläge in Kauf nehmen, was zu einem Konsolidierungstief von rund 150,00 USD führte. Der aktuelle Schlusskurs vom Freitagabend lag im Kursbereich um die Marke von 156,00 USD. Das Vorwochentief der Apple Aktie im Bereich um 150,00 USD stellt jetzt eine wichtige Unterstützung für eine saubere Weiterführung des Aufwärtstrends dar. Sollte diese Marke durchstoßen werden, wäre aus charttechnischen Gesichtspunkten der saubere Aufwärtstrend gebrochen und weitere Tiefs an folgende Unterstützungen wären durchaus denkbar. Sollte sich der Wert jedoch erneut den aktuellen Widerstand von rund 162,50 USD zurückerobern können, wäre die Aufwärtsseite gegebenenfalls wieder interessant und das erneute Anlaufen der Marke von 175,00 USD durchaus denkbar.

apple-800-12-02-2018.jpg

Webinare:

  • 13.02.2018 um 18:30 Uhr Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading
  • 13.02.2018 um 19:45 Uhr Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend
  • 19.02.2018 um 18:30 Uhr Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading
  • 19.02.2018 um 19:45 Uhr Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend
  • 22.02.2018 um 18:30 Uhr Investieren mit Optionen – Handeln Sie Optionen als Aktienersatz

Kontakt:

  • E-Mail: service@lynxbroker.de
  • Telefon: 0800-5969-000 (kostenfrei)

Kundensupport:

  • Montag bis Donnerstag: 08:00 – 20:00 Uhr
  • Freitag: 08:00 – 18:00 Uhr

LYNX – Anlegen mit Vorsprung

Nutzen Sie ab jetzt den technischen Vorsprung des Handelsblatt Testsiegers gegenüber anderen Brokern! Eröffnen Sie Ihr Depot und handeln Sie in Zukunft professionell und günstig über LYNX: https://www.lynxbroker.de

Disclaimer

iese Publikation ist eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und beinhaltet weder Anlagestrategieempfehlungen noch Anlageempfehlungen gemäß § 34b WpHG und Artikel 20 der Marktmissbrauchsverordnung. Sie erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Objektivität von Anlagestrategieempfehlungen/Anlageempfehlungen. Für die LYNX B.V. Germany Branch (im Folgenden LYNX genannt) oder ihre Mitarbeiter besteht daher kein gesetzliches Verbot, vor Veröffentlichung der Information in den darin genannten Wertpapierprodukten zu handeln.

Die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken. Mit der Erstellung der Publikation ist LYNX insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines individuellen Beratungsgesprächs sowie eines Prospekts oder Informationsmemorandums durch den persönlichen Bankberater erfolgen.

LYNX hat die Informationen in dieser Werbemitteilung aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu überprüfen. Dementsprechend gibt LYNX keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab.

LYNX stellt die Informationen trotz sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung nur ohne Gewähr für die Richtigkeit/Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der zum Abruf bereitgehaltenen und angezeigten Börsen- und Wirtschaftsinformationen, Kurse, Preise, Indizes, allgemeinen Marktdaten, Bewertungen, Einschätzungen sowie der sonstigen zugänglichen Inhalte zur Verfügung. Dies gilt auch für Inhalte von Dritten. Historische Betrachtungen sowie Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Die insbesondere im Zusammenhang mit Produktinformationen dargestellten Sachverhalte dienen ausschließlich der Illustration und lassen keine Aussagen über zukünftige Gewinne oder Verluste zu. Etwaig genannte Konditionen sind als unverbindliche Indikationen zu verstehen und sind abhängig von dem Marktgeschehen am Abschlusstag.

Die Informationen bzw. Meinungen und Aussagen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Publikation geändert wurde.

LYNX ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Werbemitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die Darstellung von Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten über vorausgegangene Zeiträume erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in dieser Publikation genannten Finanzinstrumente kann daher nicht übernommen werden.

Diese Publikation kann nur gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in den jeweiligen Ländern verteilt werden, und Personen, die im Besitz dieser Publikation sind, sollten sich über die anwendbaren lokalen Bestimmungen informieren.

Die hier wiedergegebenen Informationen richten sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn-, bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Die Inhalte sind daher ausschließlich in deutscher Sprache gefasst. Insbesondere enthält diese Publikation weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritannien und Australien.

LYNX übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilungen verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen.

Die steuerliche Behandlung von Finanzinstrumenten hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die ggf. auch zurückwirken können.

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

LYNX unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Impressum

LYNX B.V. Germany Branch

Hausvogteiplatz 3 -4

10117 Berlin

Deutschland

Zuständige Aufsichtsbehörde

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Graurheindorfer Straße 108

D – 53117 Bonn

und

Marie-Curie-Str. 24-28

D – 60439 Frankfurt am Main

Telefon: +4930303286690

E-Mail: service@lynxbroker.de

Web: www.lynxbroker.de

HRB: 115523 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

Geschäftsführer: Rogier Groen, Jeroen Kramer

Ständige Vertreter der Zweigniederlassung und V.i.S.D.P.: Christoph Schoeneberg, Klaus Schulz