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Der Sell-Trigger schlechthin!

Bei der 10-jährigen Rendite Deutschland hatten wir in der Vergangenheit fast gebetsmühlenartig auf das noch nie dagewesene Kursmuster in Form einer massiven Folge von Innenstäben hingewiesen. Dieses besondere charttechnische Phänomen wurde hier zuletzt nach oben aufgelöst. Beim Euro-BUND-Future hat das Muster spiegelbildlich allerdings noch Bestand: Schließlich gibt das Auftaktquartal 2020 die Leitplanken vor, innerhalb derer sich die gesamte Kursaktivität der letzten 14 Monate vollzogen hat. Ein Abgleiten unter das damalige Quartalstief bei 167,52 hätte deshalb schwerwiegende Implikationen. Nicht nur, dass dann die angeführten „inside quarters“ negativ aufgelöst wären, vielmehr müssten Investoren dann auch von einer großen Topbildung ausgehen (siehe Chart). Das alte Allzeithoch von 2016 bei 168,86 sowie der 5-Jahres-Durchschnitt der letzten 20 Quartale (167,26) unterstreicht die Relevanz der o. g. Schlüsselzone zusätzlich. Für ein letztes Puzzleteil sorgen die quantitativen Indikatoren: In der hohen Zeitebene bestehen beim RSI und beim MACD mehrjährige negative Divergenzen. Per Saldo sollten Anleger den o. g. Verkaufssignalgeber unbedingt auf dem Radarschirm haben.

Euro-BUND-Future (Quarterly)

Chart Euro-BUND-Future
Quelle: Refinitiv, tradesignal²

5-Jahreschart Euro-BUND-Future

Chart Euro-BUND-Future
Quelle: Refinitiv, tradesignal²



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