Fakten:

  • Das GBPNZD-Paar hat im vergangenen Monat eine deutliche Abwärtsbewegung vollzogen
  • Das Ausmaß der Rückgänge erreicht derzeit die Zone nahe des exponentiellen 200-Tage-Durchschnitts (aus technischer Sicht ein wichtiger Unterstützungspunkt für die Aufrechterhaltung des Aufwärtstrends)
  • Trotz der beobachteten Rückgänge deutet der Geldmarkt darauf hin, dass die RBNZ schneller als die BoE Zinssenkungen beschließen wird (im Laufe des Jahres sollen sie um insgesamt 179 Punkte (RBNZ; derzeit 5,25%) gegenüber 112 Punkten (BoE, derzeit 5,0%) gesenkt werden).
  • Dieser fundamentale Unterschied könnte den Aufwärtsdruck auf das Währungspaar mittelfristig aufrechterhalten

Background & Meinung:

Das Währungspaar GBPNZD hat eine deutliche Abwärtsbewegung vollzogen, die sich derzeit in der Nähe des exponentiellen gleitenden 200-Tage-Durchschnitts abspielt (aus technischer Sicht ein wichtiger Unterstützungspunkt für die Aufrechterhaltung des Aufwärtstrends). Trotz der beobachteten Rückgänge deutet der Geldmarkt darauf hin, dass die RBNZ sich schneller zu einer Zinssenkung entschließen wird als die BoE (im Laufe eines Jahres sollen sie um insgesamt 179 Punkte (RBNZ; derzeit 5,25 %) gegenüber 112 Punkten (BoE, derzeit 5,0 %) gesenkt werden). Dieser fundamentale Unterschied könnte den Aufwärtsdruck auf das Währungspaar mittelfristig aufrechterhalten…


Vollständigen Artikel weiterlesen


– Handeln Sie verantwortungsvoll –


Jeder Handel beinhaltet auch Risiken. CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, wenn Ihre Handelsentscheidung richtig war, aber auch die Verluste, sollte Ihre Markteinschätzung unkorrekt gewesen sein. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegt.