Der Dax-Index ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.444 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 519 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche und 71 Punkte über dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Bereits vorbörslich markierte der Dax sein Wochenhoch. Der Index setzte am Montag dann etwas zurück, konnte sich aber im Dunstkreis der 12.400 Punkte stabilisieren und dann am Dienstag noch einmal in Richtung der 12.460 Punkte schieben. Es reichte aber nicht, das Hoch vom Montag erneut anzulaufen. Am Dienstagnachmittag ging es dann in dynamischen Impulsen abwärts. Der Dax bildete am Abend bei 12.117 Punkten sein Wochentief aus. Teile der Verluste wurden bereits am Mittwoch wieder zurückgekauft. Am Donnerstag ging es dann erneut verbindlich über die 12.300 Punkte. Auch am Freitag war das Umfeld positiv. Der Dax konnte sich über die 12.400 Punkte schieben. Kurz vor Xetra Schluss rutschte der Index dann noch einmal leicht ab und formatierte auch einen Wochenschluss unter der 12.400 Punkte-Marke.

Das Wochenhoch liegt über dem Level der Vorwoche, aber unter der 12.500 Punkte-Marke. Das Wochentief lag ebenfalls deutlich über dem Wert der Vorwoche. Der Index hat damit nach zwei Wochentiefs unter der 12.000 Punkte-Marke wieder ein Tief über diesem Level ausgebildet. Der Wochenschluss liegt knapp über dem Level der Vorwoche. Der Dax hat damit den zweiten positiven Wochenschluss in Folge geschlossen. Die Range lag deutlich unter dem Level der Vorwoche und unter dem Jahresdurchschnitt 2018. Sie nimmt seit drei Handelswochen kontinuierlich ab.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der Dax mit dem Überschreiten der 12.456/58 Punkte weiter bis an die 12.478/80 Punkte laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde perfekt getroffen, das Setup hat damit auf der Oberseite perfekt gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten 12.148/45 Punkte knapp unter unser nächstes Anlaufziel bei 12.123/20 Punkten. Hier ging es drei Punkte unter unsere Marke.

KW

11/2018

10/2018

09/2018

08/2018

07/2018

Wochenhoch

12.477

12.411

12.601

12.550

12.534

Wochentief

12.117

11.731

11.873

12.281

12.071

Wochenschluss

12.395

12.373

12.001

12.543

12.487

Wochenergebnis

22

372

-542

56

271

Wochen-Range

360

680

728

269

463

Wie könnte es weitergehen?

  • DAX-WS: 12.400/08/24/57/86…..12.511/40….12.613/49
  • DAX-US: 12.392/77/37/01……12.283/67/21/09……12.171/35……12.088/36

daxweeksetup800-19-03-2018.jpg

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden.

DAX-Chartcheck:

Das Chartbild beim Dax hat sich in der letzten Handelswoche aufgehellt, allerdings notiert der Index nach wie vor unter der 12.500 Punkte-Marke. Erst wenn er es schafft, sich per Tagesschluss über die 12.530/45 Punkte Marke zu schieben, wäre der Weg an die 12.680/700 Punkte frei. Im Bereich der 12.680/720 Punkte liegen auf Tagesbasis einige harte Widerstände. Sollte der Index also bis in diesen Bereich laufen, so wäre denkbar, dass sich hier Rücksetzer einstellen, bzw. sich auch eine größere Abwärtsbewegung einstellen könnte. Diese haben das Potential bis in den Bereich der 12.000 Punkte zu laufen. Bei ausgeprägter Dynamik wäre auch ein Erreichen der 11.880/60 Punkte möglich. Übergeordnet befindet sich der Dax in einem bärsichen Keil, der aktuell eine Spanne von etwa 500 Punkten hat.

Fazit: schafft es der Dax einen Tagesschluss über der 12.520 Punkte-Marke zu formatieren und wird dies am Folgetag bestätigt, könnte er weiter bis in den Bereich der 12.680/700 Punkte laufen. Aber auch unter der 12.520 Punkte-Marke besteht die Gefahr von Rücksetzern, die schnell wieder an die 12.000 Punkte-Marke gehen können. Übergeordnet hat der Index noch etwas Luft nach oben, wobei sich auch neue Rücksetzer einstellen könnten. Trotzdem: es wird von der generellen Marktstimmung freundlicher.

DAX – Das große Bild:

Die FED tagt am Mittwoch erneut und könnte dann den nächsten Zinsschritt beschließen. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den USA lassen einen weiteren Zinsschritt durchaus als sinnvoll erscheinen. Sollte sich dies einstellen, so würde sich die Zinsschere zwischen den USA und Europa weiter öffnen. Die Märkte erwarten drei Zinserhöhungen dieses Jahr, somit dürfte eine Zinsanpassung durchaus im Rahmen der Erwartungen liegen. Fakt ist aber, dass festverzinsliche Anleihen damit weiter attraktiver werden und Investoren zumindest beginnen könnten aus Aktien in Anleihen umzuschichten. Damit würde sich das Umfeld für Aktien weiter eintrüben. In Europa wird es sicherlich noch mindestens 12 Monate dauern, bevor es überhaupt zu einer Zinserhöhung kommt.

Sorgen dürfte den Anlegern auch der drohende Handelskrieg bereiten. Die USA werden die Zollerhöhungen für Stahl und Aluminium wahrscheinlich umsetzen. Zudem wird den Chinesen massiv gedroht weitere Produkte mit Zöllen zu belegen. Unstrittig ist, dass dies für die Weltgemeinschaft wenig zuträglich ist. Die US Administration hat aber offensichtlich eine völlig andere Agenda, kann aber die Rechnung auch ohne den Wirt gemacht haben. Nach wie vor ist China der größte Gläubiger der USA. Sollten die Chinesen sich abwenden und keine US Staatsanleihen mehr kaufen (die schließlich das Wachstum und den Wohlstand der Amerikaner finanzieren) wird der US Präsident schnell merken, dass „America first“ auch schnell zum Eigentor werden kann. Aufmerksam sollte man auch die Untersuchungen des Sonderermittlers Mueller verfolgen. Es verdichten sich immer mehr Gerüchte, dass er auch gefeuert werden könnte. Sollte sich das einstellen, wäre eine handfeste Staatskrise das Ergebnis.

Wissen Online: Was sind CFDs? Basisinfos für alle Trader.

cfd_contract_for_difference.jpg

Die Einschätzung für die neue DAX-Handelswoche:

Long Setup: Die Bullen könnten zunächst versuchen, den Dax über der 12.380 Punkte-Marke zu etablieren. Sollte dies gelingen, so könnte der Dax versuchen erneut die 12.395/98, die 12.409/11 und dann die 12.422/25 Punkte anlaufen. Sollte er es schaffen, die 12.422/25 Punkte hinter sich zu lassen, so könnte er dann die 12.442/44, die 12.456/58 und die 12.478/80 bzw. die 12.492/94 Punkte anlaufen. Mit einem Überwinden der 12.492/95 Punkte kämen dann die 12.505/07, die 12.523/25 bzw. die 12.530/35 Punkte als nächste Anlaufziele in Betracht. Sollte sich der Dax bis in den Bereich der 12.530/35 Punkte schieben können, so könnten sich hier Rücksetzer einstellen, bzw. die Aufwärtsbewegung könnte hier auch beendet sein. Geht es über die 12.530/55 Punkte, so könnte der Dax, im Zweifel vergleichsweise schnell, die 12.548/53, die12.578/80, die 12.604/06, die 12.624/26 und dann die 12.648/52 Punkte erreichen. Auch in diesem Bereich könnten sich Rücksetzer einstellen.

Short Setup: Gelingt es dem Dax nicht, sich über der 12.380 Punkte-Marke festzusetzen, so könnten sich Rücksetzer einstellen, die zunächst die 12.367/65, an die 12.352/50 und dann weiter bis an die 12.336/33 Punkte gehen könnten. Im Bereich der 12.336/33 Punkte bestehen gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Gelingen diese aber nicht, so könnte der Dax dann die 12.303/00, die 12.282/80 bzw. die 12.262/60 und dann die 12.244/40 Punkte anlaufen. Der Dax hat sowohl bei 12.280 als auch bei 12.260/42 Punkten Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Stellen diese sich nicht ein, so könnten sich weitere Abgaben einstellen, die bis an die 12.222/20, an die 12.190/87, an die 12.167/64 und dann an die 12.148/45 Punkte gehen könnten. Unter der 12.148/45 Punkte Marke könnte der Dax dann die 12.131/29, die 12.117/15, die 12.096/93, die 12.076/74 und dann die 12.045/44 Punkte anlaufen. Gelingen bei 12.045/44 Punkten keine Erholungen, so könnten sich weitere Abgaben einstellen die bis an die 12.028/25, bis an die 12.008/05 und dann weiter bis an die 11.988/85 Punkte gehen könnten. Unter der 11.988/85 Punkte Marke wären die 11.958/55, die 11.923/20 und im Nachgang dessen die 11.909/06 Punkte weitere Anlaufmarken.

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setup:

  • Box-Bereich: 13.790 bis 6.669 Punkte
  • Tagesschlusskurs-Marken: 12.540 und 12.045 Punkte
  • Intraday-Marken: 12.511 und 12.209 Punkte
  • Die Range wäre: 14.221 bis 1.778 Punkte

Übergeordnete erwartete Tendenz in der KW 12/2018: seitwärts/ aufwärts

Hinweis in eigener Sache:

der_dax_index_800.png

Traden Sie DAX30 beim DAX-Spezialisten!

  • Verlässlicher, typischer Spread zur Haupthandelszeit: nur 0,8 Punkte. Ohne zusätzliche Kommission!
  • CFD Minis, Minilots: Handeln Sie auch CFD Indizes wie DAX30 ab 0,1 Kontrakte. 1 Punkt im DAX entspricht hier nur 10 Eurocent.
  • Hebel bis zu 500 auswählbar, auch für Index-CFDs: ob 50 oder maximal 500, Sie entscheiden!
  • Keine Requotes, keine Stop-Mindestabstände, keine Mindesthaltedauer, keine Restriktionen!
  • Teilschliessungen, Reverse-Orders und Time-Stops einfach managen wie noch nie! Nutzen Sie auch zum DAX30-Handel unser „Tuning“ für den MetaTrader
  • keine Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland!
  • Montag, Mittwoch und Freitag mit Setups und Tradingideen live um 08:30 Uhr: Guten Morgen DAX-Index. Mit High-Speed-Trader Heiko Behrendt: http://www.admiralmarkets.de/wissen/webinare/

bester_cfd_broker_2018_laut_dki_-_admiral_markets_300.jpg
bester_forex_broker_2018_laut_kundenumfrage_-_admiral_markets-1.jpg

MetaTrader 4 & 5 – mit besten, kostenlosen Add-ons

  • Unser NEUES MT5 Angebot: Hedging, schnellere & bessere Softwareperformance. Alle Handelsinstrummente wie DAX30, Kryptowährungen, Dow, Brent, WTI, Bund CFD, etc.
  • Über 60 sinnvolle, kostenfreie Add-ons, für MT4 und MT5. NEU: mit Order Ladder, Teilschliessungen schnell wie nie, vielen weiteren Timeframes und Level 2 Forex Orderbuchtiefe
  • Market & Pending Order mit BESTER Kontrolle über Stop Loss und Take Profit: volle Kalkulation in Euro und Prozent und GENIAL wie nie!
  • Manueller Trading-Simulator: Backtesten Sie manuelle Tradingstrategien

Hier über MetaTrader Supreme NEWS informieren und downloaden: www.admiralmarkets.de

Risikowarnung

Dieser Artikel liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt.
Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden [Sie hier.] (https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente)

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Gewinnmarge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten.

Lesen Sie den kompletten (oder weitere) Warnhinweis(e) über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de